Meine Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track: Teil 2 – von Dwellingup bis Pemperton

Begleite mich in Teil 2 meiner Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track von Dwellingup nach Pemperton. Erfahre mehr über die größten Pfützen, die ich je gesehen habe und wie die Überschwemmung des Bibbulmun Tracks zu neuen Wanderfreunden und fast zu einer Nachtwanderung geführt hat. Begleite mich auf meiner Zeitreise nach Ballingup, wo bei meiner Durchreise das Mittelalter-Festival stattfindet. Und tauche mit mir ein in den grünen Tunnel des Jarrah-Forrest, dem dichten Wald Westaustraliens, in dem ich tagelang weder Horizont noch Himmel gesehen habe.

Teil 1 meines Erfahrungsberichts findest du hier.

hügelige Landschaft mit Bäumen
Auf dem Bibbulmun Track… Blackwood Campside

Regen und Trail-Überflutungen

Während des ersten Teils dieser Etappe, ungefähr die Strecke von Dwellingup bis Balingup, ist das Wetter meine größte Herausforderung. Es regnet zwar nicht mehr ganz so sintflutartig wie auf dem Weg von Kalamunda nach Dwellingup, aber es regnet immer noch viel. Das macht zum einen das Wandern nicht ganz so spaßig, wie ich es mir vorgestellt hatte. Zum anderen wird der Zustand der Wege von Tag zu Tag herausfordernder. Die Pfützen werden immer großen und drum herum laufen funktioniert an vielen Stellen nicht mehr. Denn die Pfützen sind zu kleinen Seen geworden und ihrem Rand ist ein dorniges Gestrüpp, durch das kein Durchkommen ist. Also muss ich sehr oft mitten durch die Pfützen laufen, das Wasser ist oft hüfttief. Daher balanciere ich den Rucksack, während ich die Pfützen durchquere, auf meinen Kopf, den sonst würde er noch nasser werden, als er bereits ist. Mit dieser Art von Erfahrungen hatte ich auf dem Bibbulmun Track nicht unbedingt gerechnet.
Manche Pfützen sind über 100 Meter lang und es dauert lange, bis ich am anderen Ende ankomme. Auf dem Boden liegen oft Äste und Wurzeln, so dass ich besonders vorsichtig gehen muss. Denn mit meinem Rucksack ins Wasser zu fallen, wäre wirklich sehr ungünstig. Meine Schuhe ziehe ich übrigens auf diesem Stück nicht mehr aus, wenn ich durchs Wasser gehe. Das würde viel zu viel Zeit kosten und außerdem möchte ich auch nicht barfuss durch Wasser gehen, bei dem ich den Boden nicht sehen kann.

Die große Überschwemmung

Im Camp von Dookanelly treffe ich einige Wanderer, die den Bibbulmun Track von Süd nach Nord laufen, mir also entgegen kommen. Sie berichten von einer Pfütze epischen Ausmaßen. Die Durchquerung hat mindestens 15 Minuten gedauert und das Wasser reichte ihnen währenddessen bis zu den Schultern. Ein Umgehen der Pfütze ist ihrer Einschätzung nach nicht möglich, da auf der einen Seite ein Fluss und auf der anderen Seite dornige Büsche sind. Ich beschließe, am nächsten Tag gemeinsam mit Josie und Euey zu wandern. Wir haben uns bereits in Dwellingup kennengelernt und schon viele Nächte im gleichen Camp verbracht. Uns schließt sich außerdem noch Guerlaine an, die die größte aller Pfützen auch lieber in Begleitung durchqueren möchte.

Ab wann ist eine Pfütze ein See?

Zu viert machen wir uns am nächsten Morgen auf den Weg. Es ist diesig und nebelig und es hat die ganze Nacht geregnet. Wir erwarten die große Pfütze ca. 7 Kilometer nach Aufbruch und sind etwas überrascht, sie schon nach 6 Kilometer anzutreffen. Wir überlegen, ob es vielleicht eine andere Pfütze ist, prüfen Karten, GPS und Handyapps und erkunden die Umgebung. Guerlaine und ich wagen schließlich den ersten Schritt in den Pfütze, denn nach ca. 20 Metern kommt eine Kurve und so können wir nicht sehen, was uns danach erwartet. In der Kurve angekommen sind wir dann ziemlich erschrocken. Ein Ende ist nicht in Sicht, ein riesiger See tut sich vor uns auf. Als wir noch ein paar Schritte weiter gehen, sind wir schon bis zu den Schultern im Wasser und es wird weiterhin noch tiefer. Wir gehen zurück. Durch diese sogenannte „Pfütze“ müssten wir schwimmen und das geht mit unseren Rucksäcken definitiv nicht. Ich überlege kurz, ob es in dieser Region eigentlich Krokodile gibt und entferne mich sicherheitshalber ein paar Schritte vom Wasser.

Im Dschungel

Gemeinsam überlegen wir, was wir tun sollen und entscheiden uns dann, uns durch das Unterholz und die dornigen Büsche zu schlagen. So schlimm wird es schon nicht werden, sagen wir uns. Und wir haben ja auch keine andere Wahl, wenn wir zum nächsten Camp kommen wollen. Die nächsten Stunden werden mit Abstand die anstregenstens auf der gesamten Wanderung sein. Das Gestrüpp ist so dicht und dornig, dass wir nur extrem langsam und mit großen Kraftaufwand vorwärts kommen. Wir müssen uns immer wieder mit ganzen Körpergewicht in die Büsche werden, um eine kleine Schneise zu schlagen. Sobald wir alle vier hindurch gelaufen sind, ist der Durchgang schon fast wieder zu. Ich komme mir vor wie in einem Irrgarten. Durch die Überschwemmung haben sich im Unterholz viele kleine Bäche gebildet und so müssen wir immer wieder die Richtung ändern. Nach vier Stunden haben wir ca. drei Kilometer zurückgelegt und sehen einen Wanderweg durch die Büsche. Leider trennt uns von diesem Weg ein schmaler, aber reißender Fluss. Nur mit vereinten Kräften können wir und unsere Rucksäcke diesen Fluss überqueren und nach fast 5 Stunden im Dschungel sitzen wir nass und völlig erschöpft wieder auf einem Wanderweg.

Wettlauf gegen die Dunkelheit

Nachdem wir endlich wieder auf dem Wanderweg sind, ist es schon 15:00 Uhr. Bis zum Camp sind es noch fast 10 Kilometer und der Weg führt überwiegend bergauf. Es wird gegen 18:00 Uhr dunkel, also haben wir noch ca. 3 Stunden für die verbleibende Strecke. Das wäre unter normalen Umständen schon etwas stressig, heute erscheint es uns allen fast unmöglich. Wir sind müde, uns tut alles weh, es ist kalt und es geht bergauf. Wir überlegen kurz, einfach an Ort und Stelle zu Zelten und erst morgen weiter zu gehen. Allerdings sind für heute Nacht wieder schwere Unwetter angesagt und so machen wir uns auf den Weg. Ab jetzt geht wieder jeder in seinem Tempo. Guerlaine ist schnell außer Sicht, sie läuft sehr schnell. Danach folge ich, selbst etwas überrascht davon, dass ich nicht die letzte bin. Josie und Euey wandern den gesamten Trail zusammen und bilden jetzt den Schluss unser Wandergemeinschaft. Ich erreiche um 17:30 das Camp, baue mein Zelt auf um kann es nicht erwarten, endlich im Schlafsack zu liegen. Gemeinsam mit meinen heutigen Viking-Buddies esse ich Abendbrot und gönne mir eine doppelte Portion. Nach erschöpft kommt ja bekanntlich albern und so wird es ein sehr lustiges Abendessen im Dunkeln.

Wann werde ich endlich trailfit?

Unter Fernwanderern kursiert das Gerücht, dass man nach einigen Tagen oder Wochen nach dem Start der Wanderung „trailfit“ werden soll. Sobald man Trailfit ist, soll das Wandern deutlich leichter werden, weil der Körper sich an die kontinuierliche Anstrengung gewöhnt hat und zusätzlich notwendige Muskeln aufgebaut wurden. Ab Tag 14 meiner Fernwanderung warte ich also täglich darauf, dass diese Trailfitness nun endlich einsetzt. Ich muss rückblickend gestehen, dass ich hierzu vielleicht etwas unrealistische Erwartungen hatte. In meiner Vorstellung würde ich eines Morgens aufwachen und alles würde viel leichter sein. Der Rucksack, die Steigerungen, die Distanzen… das alles würde mich nichts mehr ausmachen.

So ist es leider nicht. Es ist eher ein schleichender Prozess. An einem Tag stelle ich fest, dass ich beim Aufstieg auf einen der unzähligen Hügel gar keine Pause mehr brauche und am nächsten oder übernächsten Tag merke ich, dass ich inzwischen ohne große Anstregung mehr als 4 Kilometer wandern kann. Darauf, dass ich mich endlich trailfit fühle, wenn ich morgens aufstehe, warte ich immer noch. Doch mit etwas Abstand kann ich sagen, dass mir die Wandertage heute nicht mehr so viel abverlangen wie zu Anfang. Ich falle beispielsweise nicht mehr um 18:00 Uhr in mein Zelt und schlafe sofort ein, sondern lese mittlerweile bis ca. 19:00 Uhr, bevor mir die Augen zufallen.

Überschwemmter Weg
Schon wieder eine Überschwemmung

Mittelalter-Festival im Balingup

Auf der Strecke von Dwellingup nach Pemberton komme ich auch durch das Städtchen Balingup. Dieser winzige Ort wird auf der Homepage des Bibbulmun Track Foundation auch als Tracktown ausgewiesen, doch leider gibt es hier weder ein Hotel noch einen Supermarkt.

An 51 Wochenenden im Jahr kann man in Balingup im Transitpark, einem öffentlichen Campingplatz, übernachten. An einem Wochenende jedoch nicht und ich komme genau zu diesem Zeitpunkt in die kleine Stadt am Bibbulmun Track. Aktuell findet das jährliche Mittelalter-Festival statt. Ganz Balingup ist zu dieser Zeit mittelalterlich geschmückt und es kommen hunderte Besucher in dieses winzige Dorf mit nur 500 Einwohnern. An diesem Wochenende eine Unterkunft zu finden, ist gar nicht so einfach. Zum Glück komme ich bei Trail-Angel Raelean unter, die ihr Gästezimmer an Wanderer des Bibbulmun Tracks vermietet. Nachdem ich mich geduscht und meine Kleidung gewaschen habe, unternehme ich einen Ausflug ins Stadtzentrum. Es ist ziemlich voll und die meisten Besucher tragen mitteralterliche Kostüme. Leider sind die Shows schon vorbei, als ich am späten Nachmittag unterwegs bin. Die Foodtrucks haben aber glücklicherweise noch auf und so beobachte ich das bunte treiben während ich einen Snack nach dem anderen an den unterschiedlichen Trucks kaufe.

Mehr Infos zu deiner Übernachtung in Balingup und den anderen Städten entlang des Bibbulum Tracks findest du hier meinem Artikel über Tracktowns.

Der grüne Tunnel – Unterwegs im Jarrah Forrest auf dem Bibbulmun Track

Auf einem Großteil des Weges führt der Bibbulmun Track durch den Jarrah Forrest. Jarrah ist eine Eukalyptusbaumart die vor allem in Westaustralien wächst und eine beeindruckende Höhe erreichen kann. Die ersten rund 650 Kilometer des Wanderweges führen überwiegend durch diesen Wald, der mir ab Woche 4 wie ein endloser, grüner Tunnel vorkommt. Die Bäume stehen dicht und zahlreich, was dazu führt, dass ich fast nie den Himmel sehen kann. Selbst wenn die Sonne scheint, kommt sie nur selten durch das dichte Blätterdach der Bäume bis zu mir auf den Waldboden. Innerhalb des Waldes habe ich außerdem nur selten so etwas wie Ausblick, ich bin einfach tagelang nur zwischen den Stämmen der hohen Bäume unterwegs.

An Tagen, an denen ich ohnehin nicht sonderliche Lust zum Wandern habe, macht mich dieser grüne Tunnel fast verrückt. Ich steige Hügel hinauf und bekomme zur Belohnung nicht mal eine Aussicht, sondern nur noch mehr Bäume. Und obwohl die Sonne scheint, sitze ich frierend auf einem nassen Baumstamm. Ich es kaum erwarten, nach Pemperton endlich die sogenannten „Swamps“ zur erreichen. In dieser Sumpflandschaft wird es deutlich weniger Bäume geben.

Begegnungen unterwegs – Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

In den letzten Tagen habe ich in den Camps jeden Tag andere Wanderer getroffen. Und da einige von ihnen – so wie ich – den gesamten Bibbulmun Track von Nord nach Süd laufen, sehen wir uns jeden Abend wieder. Es sei denn, einer von uns macht einen Double-Hut. Und so verbringe ich viele Abende mit Josie und Euey, mit denen ich auch schon die epische Pfütze umwandert habe. Die beiden sind Freunde aus Kindertagen, kommen aus Queensland und sind um die 60 Jahre alt. Ein paar Tage wandert eine Familie aus Queensland ebenfalls mit Josie, Euey und mir im gleichen Rhythmus. Sie überholen uns jedoch in Balingup, da sie aufgrund des Mittelalter-Festivals einfach hindurch wandern ohne dort zu übernachten.

Einige Wanderer gehen den Bibbulmun Track auch von Süd nach Nord und kommen mir somit entgegen. Diese Begegnungen sind besonders gut, um Informationen über die Trail-Beschaffenheit einzuholen. So erfahre ich zum Beispiel, dass die Etappe zwischen Northcliffe und Walpole ebenfalls sehr überschwemmt ist und erfahre von einer Alternativ-Route, um die Fluten zu umgehen.

Von Blumen und Bienen und welche Tiere mir außerdem auf dem Bibbulmun Track begegnet sind

Wildblumen

Im australischen Frühling von September bis Oktober ist in West-Australien die Wildblumen-Saison. Australier sind von diesem Naturereignis ziemlich fasziniert und viele der australischen Wanderer, die zu diesem Zeitpunkt auf dem Bibbulmun Track unterwegs sind, haben ein Pflanzenführer-Buch dabei. Damit identifizieren sie jede einzelne Blume und vergleichen am Abend im Camp, wieviele verschiedene Arten sie schon gesehen haben. Ich als Europäerin amüsiere mich ein bisschen über diese Begeisterung, denn die Blumen sind ziemlich klein und haben auch eher kleine Blüten. Wer schon einmal durch Mohn-, Tulpen- oder Sonnenblumenfelder spaziert ist, ist vielleicht – wie ich – nicht sonderlich euphorisch bezüglich der winzigen Wildblumen. Mit der Zeit habe ich mich etwas anstecken lassen. Weiterhin begeistern mich aber vor allem Blumen mit bunten Blüten, die in großer Anzahl vorhanden sind mehr als eine winzige Orchidee mit grüner Blüte.

Vögel

Nachdem ich auf dem ersten Teil meiner Wanderung überwiegend Kängurus gesehen habe, sehe ich nun auch immer mehr Vögel. Schwarze Kakadus schimpfen schon, wenn sie mich von weitem Sehen und fliegen davon, wenn ich zu nah komme. Morgens werde ich von „Lachen“ des Kookaburra geweckt. Das ist der größte Eisvogel Australiens und sein Geschrei klingt wie hysterischen Lachen. Vor allem bei Sonnenaufgang sind die Kookaburras aktiv, was sie zum perfekten Wecker macht. Tagsüber sehe ich oft Blue Wrens. Das sind ziemlich kleine, leuchtend blaue Vögel die schnell zwischen den Zweigen der Bäume umherfliegen.

Reptilien

Langsam werden auch die Reptilen aktiv, denn tagsüber sind es nun fast immer deutlich über 10 Grad sind. Ich sehe einige Skinks, die sich oft auf Straßen aufwärmen und auch die ersten Schlangen auf dem Track. Die Schlangen haben eine beeindruckende Größe, oft sind sie mehr als 2 Meter lang. Und trotzdem sehe ich sie oft erst im letzten Moment. Vom weitem sehen sie Stöcken verdächtig ähnlich, so dass sie sich erst bewegen müssen, damit ich sie als Schlange erkenne. Nach einer Begegnung mit einer Schlange halte ich für mindestens eine Stunde alle größeren Stöcke für eine Schlange.

Insekten

Trotz schlimmster Befürchtungen sehe ich bisher relativ wenig Insekten. Das liegt vermutlich daran, dass ich zu Beginn des Frühlings unterwegs bin und es für die meisten Krabbeltiere jetzt zu kalt ist. Unbekümmert von Nässe und Kälte sind allerdings Bulldog Ants – eine ziemliche große Ameisenart. Während ich durch einen zugewachsenen Weg wandere, landete eine dieser Riesenameisen auf meinem Oberschenkel. Wenig begeistert von ihrem neuen Aufenthaltsort beißt sie mit ihren großen Zangen direkt zu. Ich bin in heller Aufregung, denn ich kann so schnell gar nicht zuordnen, was mich da gebissen hat. Ich weiß nur, dass es wahnsinnig weh tut. In den vergangenen Wochen haben mir die Australier immer wieder gesagt, dass es sehr wichtig ist, zu wissen von was man gebissen wurde. Diese Information ist wichtig, damit man – wenn nötig – das richtige Gegengift bekommt.

Während mittlerweile mein ganzes Bein brennt versuche ich herauszufinden, welches Tier der Verursacher für diese Schmerzen ist. Ich entdecke die Ameise auf meinem Bein und kann sie abschütteln. Ich bin sehr erleichtert, dass es nur eine Ameise ist. Ihr Biss tut zwar ziemlich weh, aber ist nicht gesundheitsgefährdend. In den nächsten Tagen werde ich nur sehr vorsichtig über zugewachsene Wege gehen.

Bulldog Ant
Bulldog Ant

Zahlen bitte – Daten und Fakten zu Teil 2 meiner Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Und wie auch im ersten Teil hier eine kleine Trail-Statistik zum zweiten Teil meiner Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Tage unterwegs21 Tage
Distanz insgesamt382 km
längste Distanz an einem Tag 25,5 km
Nächte allein im Camp3 Nächte
Nächte auf dem Trail17 Nächte
Nächte in Trailtowns (im Hotel)4 Nächte
gegessene Instand-Nudelm32 Packungen
Pfützen mit Ertrinkungsgefahr1 Pfütze
Wanderer, die ich auf dem Trail getroffen habe19 Personen
Schlangen, die ich auf dem Trail getroffen habe4 Schlangen

Die schönsten Momente – Fernwanderung auf dem Bibbulmun Track

Trotz des dichten Waldes – oder vielleicht gerade deshalb – habe ich sehr viele tolle Momente auf dem Bibbulmun Track erlebt. Hier ein paar der schönsten Fotos von meinen Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track.

Lies hier mehr über meine Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track


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