Meine Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track: Teil 1 – von Kalamunda bis Dwellingup

In diesem ersten Teil berichte ich von meinen Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track auf der Strecke von Kalamunda nach Dwellingup. Ich gewöhne mich langsam ans Fernwandern und daran, dass jeder Tag gleich verläuft und trotzdem immer neue Herausforderungen bietet.

Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track - Frau in Wandersachen vor Wegweiser
Bibbulmun Track – Die ersten Schritte

Der Start – Meine erste Fernwanderung beginnt

In den letzten drei Tagen war ich in Perth sehr damit beschäftigt, die Vorbereitungen für meine Fernwanderung abzuschließen. Ich habe meinen Proviant berechnet, Lebensmittel gekauft, verpackt und verschickt und mich darüber informiert, wie man einen Schlangenverband im Notfall anlegen muss. Ich habe Versorgungspakete zur Post getragen und mit vielen Hotels die Aufbewahrung der Pakete bis zu meiner Ankunft koordiniert. Ich habe ein Insektennetz für den Kopf gekauft, nachdem mir viele Australier von einer Menge Fliegen auf dem Trail erzählt haben. Ich war so sehr mit diesen und vielen anderen Vorbereitungen beschäftigt, dass ich tatsächlich keinen Gedanken an die eigentliche Herausforderung, das Wandern, verschwendet habe. Wie genau ich überhaupt zum Trailhead, also dem Startpunkt des Trails kommen wollte, habe ich noch nicht recherchiert. Zum Glück bin ich durch den Jetlag immer noch ziemlich früh wach und habe noch ein paar Stunden, bis ich meine Wanderung starte.

Start in den Tag

Ich gehe das letzte Mal für die nächsten zehn Tag ausgiebig duschen, packe meinen Rucksack zusammen und verlasse um 08:00 mein fensterloses Hostelzimmer im Zentrum von Perth. Im Café nebenan gibt es ein tolles Frühstück und ich bestelle eine riesige Portion. Während ich esse, schaue ich bei Google nach der Busverbindung zum Startpunkt des Trails in Kalamunda. Erleichtert stelle ich fest, dass der Weg ziemlich unkompliziert ist. Ich kann direkt an der Bushaltestelle um die Ecke einsteigen, ich nur einmal umsteigen und brauche insgesamt etwas mehr als eine Stunde.

Ankunft in Kalamunda

Gegen 11:00 komme ich Kalamunda an. In dieser Stadt direkt neben Perth liegt der nördliche Startpunkt des Bibbulmun Tracks. Als ich aus dem Bus aussteige, regnet und stürmt es. Ich gehe erstmal ins Visitor Center und trage mich dort ins Trail-Logbuch ein. Alle Wanderer auf dem Track tragen sich in diese Logbücher ein. Sie liegen in jedem Camp auf dem Trail und in den Städten in den Visitor Centers. Nachdem ich meinen Start nun offiziell protokolliert habe, gehe ich erstmal in den Pub nebenan und bestelle eine Pommes. Es regnet immer noch und ich möchte bei dem Wetter nicht raus. Ich überlege, ob diese Wanderung wirklich eine gute Idee war. Nachdem die letzte Pommes gegessen ist breche ich dann wirklich auf. Ich gehe zum Trailhead und kann gar nicht glauben, dass ich nun wirklich hier stehe. Und extra für mich regnet es in diesem Moment auch nicht, sondern die Sonne scheint von einem fast blauen Himmel.

Die ersten Schritte auf dem Bibbulmun Track

Ich freue mich über meine ersten Schritte auf dem Trail und ich freue mich über jede Trail-Markierung, die ich sehe. Das Symbol des Bibbulmun Tracks ist die Regenbogenschlange, ein Wesen der Mythologie der Australischen Aboriginals. Diese Schlange ist auf den gelben Wegmarkierungen zu sehen und sie wird in den nächsten Wochen mein ständiger Begleiter sein.

Der erste Tag auf dem Trail – Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Für den ersten Tag habe ich mir nur eine relativ kurze Etappe ausgesucht. Es sind gut zwölf Kilometer bis zum ersten Camp names Hewitt´s Hill. Nach dem ersten Kilometer, der durch einen kleinen Wald führte, geht der Weg relativ steil bergab in ein kleines Tal. Durch den Regen der vorherigen Tage sind mehr Pfützen als trockene Stelle vorhanden und das Tal ist eher ein kleiner See. Aber das ist kein Problem, denn der Weg führt direkt wieder bergauf aus dem Tal hinaus auf den nächsten Hügel. Und so geht es weiter, fast den ganzen Tag. Ein Hügel folgt auf den nächsten, gerade verläuft der Weg eigentlich nie. Die Landschaft ist toll und der Eukalyptus-Wald aus Jarrah-Bäumen duftet herrlich, doch ich bin etwas überfordert von den zahlreichen Hügeln. Die hatte ich nicht erwartet.

Höhenprofil des Bibbulmun Tracks

Denn bereits während der Planung hat es mich etwas gewundert, dass die Angabe zu den Höhenmetern je Etappe eher rudimentär war. Auf der Seite des Bibbulmun Track ist zwar die Anzahl der Kilometer zwischen den einzelnen Camps angegeben, jedoch keine Höhenmeter. Auf den Karten des Bibbulmun Tracks sind die gibt es ein Höhenprofil, das ist jedoch für ca. 100 Kilometer und daher für Tagesetappen zu ungenau. Auf Nachfrage bei der Bibbulmun Track Foundation bekam ich die Antwort, dass es in Australien wenn überhaupt Hügel gibt und dass deshalb keine Angabe der Höhenmeter erforderlich ist. Diese Aussage stimmte mich fast ausgelassen, denn ich gehe sehr ungern bergauf. Entsprechend irritiert war ich also an diesem ersten Tag, an dem es fast durchgehend bergauf und bergab ging. Ich habe Wanderwege ohne Steigerung erwartet, quasi wie in den Niederlanden nur mit Koalas und roter Erde.

Wanderkarte vor einem Wald
Unterwegs auf dem Bibbulmun Track

Im Camp – Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Trotz der überraschenden Steigerungen ist mein erster Tag auf dem Bibbulmun Track wie im Flug vergangen. Ich habe oft angehalten, um die Aussicht zu genießen oder sicherheitshalber nachzusehen, ob ich noch auf dem richtigen Weg unterwegs bin. Nach vier Stunden komme ich im Camp an. Dass ich für zwölf Kilometer tatsächlich vier Stunden gebraucht habe, gibt mir etwas zu denken. Denn in den kommenden Woche habe ich an einigen Tagen deutlich mehr als 20 Kilometer geplant. Die wären bei meinem heutigen Tempo kaum in der Helligkeit zu schaffen, denn es wird erst gegen 7:00 Uhr morgens hell und ist bereits um 18:00 wieder dunkel.

Auch heute muss ich mich mit dem Zeltaufbau und Essen schon etwas beeilen, denn ich war erst um 17:00 Uhr im Camp. Dank gefühlter tausend Tests und Trainings im Wohnzimmer ist mein Nachtlager jedoch schnell errichtet und auch die Zubereitung von Instand-Nudeln geht zum Glück sehr schnell. Mit mir sind heute zwei andere Australier im Camp Hewitt´s Hut. Die beiden schlafen in Zelten etwas von der Schutzhütte entfernt und sind viel mehr an seltenen Vögeln als an Smalltalk interessiert. Also habe ich an diesem ersten Abend die Hütte ganz für mich und genieße es sehr.

Schutzhütte für Wanderer in einem Wald - Erfahrungen Bibbulmun Track
Angekommen am ersten Camp Hewitts Hill

Die erste Nacht – Meine Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Weil es so früh dunkel wird, gehe ich auch früh in mein Zelt. Bereits um kurz vor sieben liege ich bequem in meinen Schlafsack und ein paar Minuten später bin ich auch schon einschlafen. In der Nacht wache ich ein paar Mal auf, weil mir ziemlich kalt ist. Nachdem ich zusätzlich noch meine Daunenjacke angezogen habe, ist mir halbwegs warm. Richtig kuschelig wird es jedoch in dieser Nacht nicht mehr. Während ich Nachts wach war, ist mir die unglaubliche Stille aufgefallen. Ich konnte einfach gar nichts hören. Keine Verkehrsgeräusche, kein Stimmen oder das Rauschen von Heizungsrohren. Auch keine Tiere oder das Knacken oder Rascheln von Bäumen im Wind. Ich kann mich nicht erinnern, jemals am einem so leisen Ort gewesen zu sein. Ein einmaliges Erlebnis.

Am nächsten Morgen ist das Wasser in meiner Trinkflasche ganz leicht gefroren. Es war also wirklich ein sehr kalte Nacht. Ich ziehe meine eiskalte Wanderkleidung an und nehme mir vor, sie heute Abend mit in meinen Schlafsack zu nehmen. Mein Frühstück – heißer Kakao und warmer Apfel-Zimt-Porridge – wärmen mich etwas auf. Bevor ich wieder zu frieren beginne packe ich schnell alles zusammen und starte den zweiten Tag meiner Fernwanderung auf dem Bibbulmun Track.

Trail-Routinen aufbauen – Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Die kommenden Tage verbringe ich überwiegend damit, mich mit dem „neuen normal“ anzufreunden. Ich versuche, meinen optimalen Ablauf für einen Tag auf dem Bibbulmun Track zu finden und stelle schnell fest, dass der anders aussieht als bei den meisten Wanderern. Ich bin auch auf einer Fernwanderung kein Morgen-Mensch und komme deshalb auch hier nur schwer aus dem Bett bzw. dem Schlafsack. Und das führt dazu, dass ich meinen Tag erst beginne, wenn die meisten anderen Wanderer schon längst unterwegs sind. Hierdurch habe ich die Camps aber auch ganz oft für mich allein, was mir gut gefällt.

Der Morgen

Ich stehe gegen 7:00 Uhr auf und bleibe während des Frühstücks noch in meiner warmen und kuscheligen Campkleidung, die ich auch zum Schlafen anhatte. Während ich esse schaue ich mit die Strecke des heutigen Tages an und überlege mir, wo ich sinnvolle Pausen einlegen kann. Für jede geplante Pause stecke ich einen Snack in meine Gürteltasche. Nach dem Frühstück ziehe ich meine kalte und oft noch nasse Wanderkleidung an und packe dann so schnell es geht meine Ausrüstung zusammen. So viel zu meinem Plan, meine Wanderkleidung mit in meinen Schlafsack zu nehmen. Das funktioniert einfach nicht, wenn durch den Regen alles nass ist.

Als letztes filtere ich das Wasser für den Tag. Das dauert ca. 15 Minuten und danach sind meine Finger fast eingefroren, weswegen ich danach nichts mehr packen könnte. Sobald das Wasser gefiltert ist, gehe ich los. Die ersten 20 Minuten gehe ich sehr schnell und schwinge meine Arme kräftig, damit meine Finger endlich wieder warm werden. Zum Glück ist kein Mensch weit und breit zu sehen, denn wie ich hier morgens durch den Wald renne, sieht sicherlich ziemlich bescheuert aus.

Der Tag

Meistens plane ich meine Etappe für den Tag anhand der erwarteten Steigungen. Denn dass dieser Track auch nur ansatzweise flach verläuft, glaube ich mittlerweile nicht mehr. Über viele kleine und große Hügel ist es ein ständiges auf und ab. Für die Navigation habe ich unter anderem die Wanderapp Far Out auf meinem Handy. Die App funktioniert auch ohne Empfang und hier kann ich das Höhenprofil des jeweiligen Tages einsehen. Anhand dieses Höhenprofils plane ich je nach Länge der Tagesetappe 2-4 Pause an den jeweils höchsten Stellen ein. Während dieser Pausen gibt es dann einen leckeren Snack und wenn es nicht in Strömen regnet setze ich mich auch ein paar Minuten hin. Länger als 10 Minuten dauern diese Pausen jedoch nicht, denn dann wird es mir ohne Bewegung zu kalt.

Ich laufe auch in den kommenden Tagen noch ziemlich langsam und schaffe oft nur 3 Kilometer pro Stunde. Das liegt zum einen an den vielen Steigungen, zum anderen an den Kängurus. Sobald ich eins entdecke bleibe ich stehen und beobachte es. Und ich sehe ziemlich viele Kängurus und mache deshalb auch ziemlich viele Pausen. Auch der andauernde Regen verlangsamt mein Tempo. Denn durch ihn sind die Wege teilweise überschwemmt und ich muss über Bretter balancieren oder mir einen Weg um riesige Pfützen herum suchen. Manchmal gibt es keinen Weg um die Pfützen herum und ich muss mitten durch. Dann ziehe ich meine Schuhe aus und gehe barfuss durch das Wasser. Denn bisher sind meine Schuhe noch halbwegs trocken geblieben. Doch das häufige Schuhe aus- und anziehen dauert ziemlich lange, da ich auch immer meine Schlangengamaschen aus- und wieder anziehen muss.

Der Abend

Meistens komme ich zwischen 16:00 und 17:00 Uhr im Camp an. Wenn noch andere Wanderer da sind, sitzen die meist schon warm angezogen an einem Tisch und spielen Karten oder lesen. Ich bereite nach meiner Ankunft als erstes mein Nachtlager vor. Das heißt ich baue mein Innenzelt auf, puste meine Isomatte auf und lege sie zusammen mit dem Schlafsack ins Zelt. Dann gehe ich mich waschen und ziehe meine Campkleidung an. Als letztes hänge ich meinen Rucksack an der Angelschnur auf um ihn vor Mäusen und anderen Tiere zu schützen. Wenn die Pflicht erledigt ist, gibt es endlich Abendessen. Das ist mein Highlight des Tages. Ich esse es entweder beim Gespräch mit anderen Wanderern oder während ich lese. Zum Nachtisch gibt es eine Handvoll Weingummi, ein echtes Highlight! Um 19:00 liege ich im Zelt und schlafe meistens 12 Stunden bis 7:00 Uhr am nächsten Morgen.

Die erste Track Town – Zurück in der Zivilisation

Am zwölften Tag meiner Wanderung und damit nach 10 Tagen im australischen Eukalyptus-Wald erreiche ich die erste Track-Town Dwellingup. Die letzten Kilometer bis in die Stadt ziehen sich besonders lang hin und ich habe zwischenzeitlich das Gefühl, ich werde niemals ankommen. Als ich endlich angekommen bin, gehe ich direkt in das nächstbeste Café und kaufe mir dort ein Sandwich und einen Milchkaffee. Aus Rücksicht auf die anderen Gäste nehme ich mein Essen wieder mit heraus, denn duschen war ich bisher noch nicht. Nach der Stärkung mache ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer in der Jarrah Forrest Lodge.

Toastie mit Salat und Kaffee - Erfahrungen Bibbulmun Track
Endlich angekommen in Dwellingup

Endlich wieder sauber

In meinem Zimmer liegt schon mein Versorgungspaket, dass ich von Perth hierher geschickt habe. Ich freue mich über Shampoo und Duschgel und gehe direkt ins Bad. Ich kann mich nicht erinnern, mich jemals so über eine warme Dusche gefreut zu haben. Nachdem ich warm und sauber bin, gehe ich zurück ins Stadtzentrum. Dort wasche ich meine Wäsche, denn am Visitor Center gibt es eine öffentliche Waschmaschine und einen Trockner. Leider ist der Trockner kaputt und ich muss meine nasse Wäsche zurück zu meinem Zimmer tragen. Jetzt habe ich ein Problem, denn alle meine Kleidung außer einer kurzen Hose und einem Top sind zwar frisch gewaschen aber nass. Die aktuelle Temperatur liegt bei knapp über 10 Grad. Ich hänge also meine Wäsche auf, zum Glück scheint heute die Sonne und lege mich erstmal zwei Stunden ins warme Bett.

Nach zwei Stunden sind einige meiner Sachen schon trocken, ein Hoch auf Merinowolle und die australische Sonne. In sauberen, aber ziemlich zusammen gewürfelten Sachen gehe ich den Pub und esse dort einen riesigen Burger und viele Pommes. Danach falle ich müde in mein warmes, weiches Bett.

Ein Pausentag (Rest Day) in Dwellingup

Ich bleibe für einen Pausentag in Dwellingup und stelle fest, dass es auch einem Pausentag ziemlich viel zu erledigen gibt. Ich gehe Einkaufen und muss wieder mehrmals in den kleinen Supermarkt, bis ich alles für meine nächste Etappe habe. Ich kaufe außerdem Wasserentkeimungstabletten im Visitor Center, denn ich möchte morgens die durch das Wasser filtern eingefrorenen Finger vermeiden. Dann kaufe ich noch einen kleinen wasserdichten Beutel für mein Handy, da es in den nächsten Tagen noch mehr regnen soll als vorher. Und ich kaufe eine Wäscheleine, damit ich meine Kleidung zumindest ein bisschen trockenen kann. Und so vergeht mein eigentlicher Pausentag wie im Flug. Genug Zeit um zwischendurch immer wieder in einem Café anzuhalten und ein Sandwich zu essen, habe ich glücklicherweise trotzdem.

Essen und Snacks auf einem Tisch - Erfahrungen Bibbulmun Track
Vorbereitungen auf die nächste Etappe

Zahlen bitte – Details zu Teil 1 meiner Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track

Hier ein bisschen Trail Statistik zu meinen Erfahrungen auf der ersten Etappe des Bibbulmun Track von Kalamunda nach Dwellingup:

Tage unterwegs12 Tage
Tage außerhalb der Zivilisation10 Tage
gewanderte Strecke insgesamt211 km
längste Tagesetappe33 km
insgesamt gewanderte Strecke mit eingefrorenen Fingern
(aufgrund des Wasserfilters bei knapp über Null Grad)
22 km
gefiltertes Wasser60 Liter
Gewicht meiner Verpflegung an Tag 16.250 Gramm
Gewicht mein Verpflegung an Tag 12230 Gramm
gegessene Weingummi8 Tüten
Unfälle 3 Stürze
Wanderer, die ich auf dem Trail getroffen habe11 Personen
Kängurus, die ich auf dem Trail getroffen habesehr viele
Tage, an denen ich im Regen gewandert bin9 Tage
Nächte allein im Camp2 Nächte
Höchste Anzahl der Personen im Camp6 Personen

Lies hier mehr über meine Erfahrungen auf dem Bibbulmun Track


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